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Grundwassererkundungen

Basierend auf Geländebegehungen / hydrogeologischer Kartierung und oberflächengeophysikalischen Unter-suchungen werden Standortvorschläge für neue Grundwassererschließungen erarbeitet. Die zu erwartende Ergiebigkeit wird abgeschätzt, mögliche Gefährdungspotentiale erfasst und bewertet.  Die Ergebnisse werden in einem Gutachten zusammengefasst.

Versuchsbohrungen und in der Folge ggf. Hauptbohrungen oder Grundwassermessstellen zur Festlegung des Einzugsgebiets werden den Behörden angezeigt, ausgeschrieben und hydrogeologisch betreut. Pumpversuche zur Abschätzung der Dauerergiebigkeit sowie mikrobiologische, chemische und Isotopenuntersuchungen des Grundwassers  zur Beurteilung der Grundwasserqualität ergänzen den Untersuchungsumfang und werden in einem Abschlussbericht zusammengestellt. Grundwassermodellrechnungen dienen der Ermittlung des Anstrombereichs des Brunnens und des zukünftigen Wasserschutzgebietes.

Für neuzufassende oder schon bestehende, sanierungsbedürftige Quellen wird, basierend auf dem DVGW-Regelwerk, Arbeitsblatt W 127, an dem unser Büro federführend mitgewirkt hat, ein Konzept zur Neufassung bzw. Sanierung der Quellen erarbeitet. Zur Bauausführung siehe Fachbereich Wassererschließung.

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